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Zukunftsorientierte Weiterbildung am Luftfahrtstandort Hamburg

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Ihr Weiterbildungsverbund mit starken Partnern

Im Rahmen des Projektes Qblue haben die Verbundpartner Hamburg Centre of Aviation Training-Lab (HCAT+) e.V., Hanse-Aerospace e.V. und Hamburg Aviation ein starkes Weiterbildungsnetzwerk der Hamburger Luftfahrtbranche etabliert. In enger Zusammenarbeit mit Bildungsträgern, kleinen und mittleren Unternehmen, lokalen Konzernen der Luftfahrt, Sozialpartnern und weiteren Akteuren der Bildungslandschaft der Metropolregion Hamburg entstand eine breite Standortkompetenz für Qualifizierungsthemen.

Hamburg gehört zu den bedeutendsten Luftfahrtstandorten weltweit. Um sich im internationalen Wettbewerb auch weiterhin in dieser Position behaupten zu können, braucht es innovative Ideen und starke Kompetenzen, vor allem in den Bereichen Digitalisierung, Technologisierung und Nachhaltigkeit.

Die Facharbeitenden der Luftfahrt tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei und sind ein wichtiges Glied in der Fertigung von Flugzeugen. Gefragt sind gut ausgebildete Mitarbeiter*innen, die die Transformation aktiv mitgestalten wollen!

Unter dem Dach Qblue werden die mehr als 300 kleinen und mittleren Luftfahrtunternehmen in der Metropolregion Hamburg auch über Projektende hinaus dabei unterstützt, bedarfsgerechte Qualifizierungsangebote für ihre Facharbeitenden zu finden und zu implementieren.

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Qblue empfiehlt

Aktuelle Themen und Veranstaltungen

  • 13. JULI

    MINT, Mathe und ein bisschen Magie: Warum 2026 kein Jahr zum Zurücklehnen ist

    Deutschland 2026. Die Wirtschaft schnauft, die Digitalisierung rennt, die Energiewende winkt ungeduldig mit dem Schraubenschlüssel — und irgendwo dazwischen steht der Arbeitsmarkt und ruft: „Hat hier jemand zufällig noch 133.900 MINT-Fachkräfte übrig?“ Der MINT-Frühjahrsreport 2026 macht deutlich: Die MINT-Lücke ist zwar kleiner geworden, aber sie ist noch lange nicht geschlossen. Im März 2026 konnten rechnerisch rund 133.900 MINT-Arbeitsplätze in Deutschland nicht besetzt werden. Insgesamt gab es rund 369.400 offene Stellen in MINT-Berufen, denen etwa 274.100 arbeitslos gemeldete Personen mit MINT-Qualifikation gegenüberstanden. Entscheidend ist dabei nicht nur die Zahl der verfügbaren Fachkräfte, sondern auch, ob Qualifikation, Anforderungsniveau und Region zu den offenen Stellen passen.

    Und genau da wird es spannend.

    Die MINT-Lücke ist kleiner — aber nicht klein

    Im Vergleich zum Vorjahr ist die Lücke gesunken: 2025 lag sie noch bei rund 163.600, 2026 nun bei 133.900. Das klingt erst einmal nach Entspannung. Fast wie bei einem Mathetest, bei dem man statt 17 Fehlern nur noch 13 hat. Fortschritt? Ja. Grund zum Feiern? Vielleicht kurz. Grund, die Hausaufgaben zu vergessen? Auf keinen Fall.

    Denn trotz schwacher Konjunktur bleiben MINT-Fachkräfte knapp. Besonders bitter ist das, weil genau diese Menschen gebraucht werden, um Zukunftsprojekte umzusetzen und Innovationen zu treiben: Digitalisierung, Infrastruktur, Klimaschutz, Energieversorgung, Verteidigung, KI, Maschinenbau, Bauwesen — kurz gesagt: alles, was nicht nur auf PowerPoint-Folien gut aussieht, sondern tatsächlich gebaut, programmiert, geplant und gewartet werden muss.

    Wer fehlt denn genau?

    Die MINT-Lücke verteilt sich nicht gleichmäßig. Laut Report fehlen vor allem Menschen in den MINT-Facharbeitendenberufen. Das sind Expert*innen, ohne die keine Anlage läuft, kein Schaltschrank angeschlossen wird und keine Werkhalle so richtig nach Zukunft riecht. Die aktuelle Aufteilung im MINT-Frühjahrsreport 2026 sieht so aus:

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  • 07. APRIL

    GATE III gestartet: Förderprogramm für nachhaltige Luftfahrtinnovationen in Hamburg

    Mit dem dritten Aufruf der Förderlinie GATE (Green Aviation Technologies) setzt Hamburg ein starkes Zeichen für die nachhaltige Transformation der Luftfahrt. Das Programm, aufgelegt von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg), richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Forschungseinrichtungen, die an innovativen Lösungen für eine ressourcen- und umweltschonende Luftfahrt arbeiten.

    Ziel von GATE III ist es, technologische Kompetenzen am Luftfahrtstandort Hamburg gezielt auszubauen und gleichzeitig einen konkreten Beitrag zu einer klimafreundlicheren Branche zu leisten. Dabei steht die Verbindung von ökologischer Verantwortung und technologischer Innovation im Mittelpunkt – insbesondere durch digitale Lösungen, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie automatisierte Prozesse.

    Fokus auf Zukunftstechnologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette

    Die Förderlinie deckt ein breites Spektrum an Themen ab, die für die Zukunft der Luftfahrt entscheidend sind. Hier die geförderten Bereiche im Überblick:

    • Nachhaltige Flugzeugsysteme und Fertigungsprozesse
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  • 20. JANUAR

    Unbedingt reinhören: Der Podcast "WeiterBlick" von Hanse-Aerospace

    Mit „WeiterBlick“ startet Hanse-AerospaceeinenPodcast, der unabhängige Stimmen aus dem erweiterten Netzwerk zusammenbringt. Im Mittelpunkt stehen drei Kernthemen: der Mehrwert von Netzwerken und ihr erfolgreicher Aufbau, die Erfolgsfaktoren für Weiterbildungsberatung bei KMU (u.a. Methoden, Formate, Kosten und Zeit) sowie die Lern-Technologien für nicht-digitalisierte Arbeitsplätzen. Der Podcast bringt praxisnahe Einblicke, Erfahrungswissen von Expert*innen und neue Impulse für Unternehmen, die ihre Zukunft aktiv gestalten und weiterdenken wollen

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  • Hamburg Aviation
  • Hamburg Centre of Aviation Training Lab
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Qblue ist ein Verbundprojekt für eine zukunftsorientierte Weiterbildung am Luftfahrtstandort Hamburg, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und durch die Behörde für Wirtschaft und Innovation.